Auto und Motorrad Fahrschule




Praktische Auto- und Motorradprüfung

Einzige Fahrschule mit Prüfungsgarantie!

FM ist die einzigste Fahrschule mit Prüfungsgarantie!

Was ist die FM Prüfungs-Garantie?

Wir sind von unserer Qualität überzeugt und können daher mit Sicherheit sagen, dass du die Prüfung bestehen wirst. Wir machen einen schriftlichen Garantievertrag, bei welchem der Fahrlehrer mit seinem Namen für das Gelingen einsteht. Sollte die Prüfung wider erwartet doch schief gehen, so übernehmen wir die Kosten der Prüfung. Wir werden zur Sicherheit vor der Prüfung einen Prüfungs- Check ablegen, bei welchem wir den originalen Bewertungsbogen des Strassenverkehrsamtes einsetzen. Du kannst diesen nach der Besprechnung mitnehmen.

Links:

Häufige Fragen

Gesetztesgrundlage der Prüfung

VZV Art. 22 Praktische Führerprüfung

1 Mit der praktischen Führerprüfung stellt der Verkehrsexperte fest, ob der Gesuchsteller fähig ist, ein Motorfahrzeug der entsprechenden Kategorie unter Einhaltung der Verkehrsregeln auch in schwierigen Verkehrssituationen vorausschauend und mit Rücksicht auf die übrigen Verkehrsteilnehmer zu führen.

2 Die Zulassungsbedingungen und der Prüfungsstoff richten sich nach Anhang 12.

Erläuterungen aus der Gesetzgebung unter admin.ch

741.51 Verordnung über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr

3. Prüfung - Häufigste Fragen?

Es kann immer mal was schief gehen


Wer zum zweiten Mal eine negative praktische Prüfung abgelegt hat, muss vor der 3. Praktischen Prüfung zum Vorgespräch mit dem Fahrlehrer beim Strassenverkehrsamt vorsprechen, dies gilt für alle Kategorien.

Dabei werden folgende Punkte kontrolliert:

  • Ausbildungskarte und Ausbildungsstand des Fahrschülers
  • Persönliche Stellungnahme zu den negativen Prüfungen
  • Privates Fahren möglich Ja/Nein
  • Sind mindestens zwei simulierte Prüfungen mit einem FM Fahrlehrer als positiv bewertet
  • Vorgehen:

Zwischen der 2. Neg. Prüfung und dem Vorgespräch müssen min. 10 Fahrlektionen bezogen werden!

  • Erst nach zwei simulierten positiven Prüfungen kann das Vorgespräch angemeldet werden
  • Nach dem Gespräch muss die Prüfung innert 30 Tagen abgelegt werden


Auch Personen die nicht bei uns die Fahrausbildung absolviert haben, können mit uns zur 3. praktischen Prüfung. 

Wir sind die einzigste Fahrschule mit Prüfungsgarantie, und die geben wir schriftlich! 
 

Häufige Fragen zur Anmeldung für die dritte Führerprüfung ab 1. Juli 2017

Wie kann man sich für die dritte praktische Führerprüfung anmelden?
Wer die praktische Führerprüfung zweimal nicht besteht, muss mit dem Strassenverkehrsamt ein Gespräch führen. Erst nach diesem Gespräch kann man sich für eine dritte praktische Führerprüfung anmelden. Diese Regel gilt für alle Ausweiskategorien.
 
Wo steht der Fahrschüler in seiner Ausbildung zum Zeitpunkt des Gesprächs?
Das Gespräch findet erst statt, wenn der Fahrschüler seine Ausbildung abgeschlossen hat. Die Bestätigung des Ausbildungsabschlusses darf vom Fahrlehrer nur erteilt werden, wenn der Fahrlehrer selber überprüft hat, dass der Fahrschüler alle nötigen Kompetenzen für die dritte praktische Führerprüfung hat.
 
Was braucht man für eine Anmeldung?
Der Fahrlehrer muss die abgeschlossene Ausbildung des Fahrschülers schriftlich bescheinigen, damit dieser sich zu einem Gespräch anmelden kann. Das Gespräch findet je nach Wunsch des Fahrschülers auf dem Strassenverkehrsamt Zürich oder in Winterthur statt.
 
Wo finden das Gespräch und die dritte praktische Führerprüfung statt?
Das Gespräch findet je nach Wunsch des Fahrschülers auf dem Strassenverkehrsamt Zürich oder Winterthur statt. Nach dem Gespräch kann sich der Fahrschüler für die dritte praktische Prüfung anmelden, wenn er eine Freigabe für die dritte Prüfung erhält. Diese findet ebenfalls in Zürich oder Winterthur statt. Die anderen Standorte sind für die dritte Prüfung nicht möglich.
 
Wie läuft das Gespräch ab und was wird besprochen?
Das Gespräch findet statt mit dem Leiter Führerprüfungen des Strassenverkehrsamts Zürich bzw. Winterthur oder mit seinem Stellvertreter. Mit ihm bespricht der Fahrschüler seine bisherige Ausbildung. Gemeinsam analysieren der Fahrschüler und der Leiter Führerprüfungen die nicht bestandenen Prüfungen anhand der beiden Prüfberichte der Verkehrsexperten und klären zusammen das weitere Vorgehen. Am Schluss des Gesprächs entscheidet der Leiter Führerprüfungen, ob der Fahrschüler eine Freigabe für die dritte Führerprüfung erhält.
 
Was ist ab dem 1. Juli 2017 anders als früher?
Am Gespräch für die Anmeldung zur dritten praktischen Führerprüfung nehmen neu nur noch der Fahrschüler und der Leiter Führerprüfungen des Strassenverkehrsamts Zürich bzw. Winterthur oder sein Stellvertreter teil. Der Fahrlehrer kann nur noch in begründeten Einzelfällen am Gespräch dabei sein. Bei Anmeldungen zur dritten Führerprüfung, die bis am 30. Juni 2017 beim Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich eintreffen, finden die Gespräche noch zusammen mit dem Fahrlehrer statt.
 
Wann bekommt man die Freigabe für die dritte praktische Führerprüfung?
Nur wenn alle Punkte der Ausbildung erfüllt sind. In Einzelfällen können am Gespräch einzelne Punkte der Ausbildung durch den Leiter Führerprüfungen des Strassenverkehrsamts oder seinen Stellvertreter kontrolliert werden.
 
Was ist das weitere Vorgehen nach der Freigabe?
Nach der Freigabe muss innert Monatsfrist ein Prüfungstermin für die dritte praktische Führerprüfung vereinbart werden. Die Prüfung muss bis spätestens zwei Monate nach dem Gespräch stattfinden.
 
Braucht es eine Anmeldung für das Gespräch?
Ja. Wie bisher muss ein Termin mit dem Strassenverkehrsamt vereinbart werden – telefonisch oder vor Ort auf dem Strassenverkehrsamt, am Schalter für die Disposition der Führerprüfungen.
 
Muss der Fahrschüler am Gespräch teilnehmen?
Ja, das ist zwingend. Kann der Fahrlehrer am Gespräch teilnehmen? Grundsätzlich nimmt der Fahrlehrer ab dem 1. Juli 2017 nicht mehr am Gespräch teil. Ausnahmen kann das Strassenverkehrsamt bewilligen, wenn gute Gründe vorliegen.
 
Was kostet das Gespräch?
Die Gebühr für das Gespräch kostet weiterhin 67 Franken.
 
An welchen Standorten werden vierte Führerprüfungen nach einem bestandenen Fahr-Eignungs-Test (FET) durchgeführt?
Ebenfalls an den Standorten in Zürich oder Winterthur. Ein Gespräch ist nicht erforderlich.
 
An welchen Standorten werden vierte oder fünfte Führerprüfungen nach einem positiven verkehrspsychologischen Gutachten durchgeführt?
Da nach einem verkehrspsychologischen Gutachten der Prüfungszähler wieder auf null gesetzt wird, können die weiteren zwei Führerprüfungen an jedem Standort im Kanton Zürich stattfinden. Eine allfällige sechste Führerprüfung kann dann wie die dritte Prüfung nur in Zürich oder Winterthur durchgeführt werden.
 

Sind Inspektionen bezüglich der Qualität des praktischen Fahrunterrichts möglich? Ja. Bei auffälligen Fahrlehrern werden Inspektionen gemäss Artikel 24 der Fahrlehrerverordnung und dem Merkblatt Nummer 1 der Kommission Führerprüfungen der Vereinigung der Strassenverkehrsämter durchgeführt. Die Kosten für die Inspektion trägt der Fahrlehrer.

Was muss ich können?

Fähigkeiten und Verhaltensweisen

Motorfahrzeugführer müssen zu jeder Zeit Fähigkeiten haben und Verhaltensweisen zeigen, die sie in die Lage versetzen:

  • ihr Fahrzeug zu beherrschen, um keine gefährlichen Verkehrslagen zu verursachen, beziehungsweise richtig zu reagieren, falls eine solche Situation dennoch eintritt;
  • die Strassenverkehrsvorschriften zu beachten,- insbesondere diejenigen, die Strassenverkehrsunfälle verhüten und für einen flüssigen Verkehr sorgen sollen;
  • durch rücksichtsvolles Verhalten gegenüber den anderen zur Sicherheit aller - und insbesondere der schwächeren Verkehrsteilnehmer beizutragen;
  • umweltschonend und sparsam zu fahren

Mindestanforderungen

Alle Kategorien und Unterkategorien

Vorbereitung und technische Kontrolle des Fahrzeugs unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit.
Die Bewerber müssen zeigen, dass sie in der Lage sind, sich auf ein sicheres Fahren vorzubereiten.
Sie müssen den ordnungsgemässen Zustand der Reifen, der Bremsanlagen, der Lenkung, der Beleuchtung, der Rückstrahler, der Richtungsblinker und der akustischen Warnsignale stichprobenartig überprüfen.

Verhaltensweisen im Verkehr:

  • Die Bewerber müssen folgende Fahrübungen in normalen Verkehrsverhältnissen völlig sicher und mit der erforderlichen Vorsicht durchführen:
  • wegfahren: geparkt oder im Verkehr, die Autobahn verlassen;
  • auf geraden Strassen fahren; an entgegenkommenden Fahrzeugen auch an Engstellen vorbeifahren;
  • in Kurven fahren;
  • an Kreuzungen und Einmündungen heranfahren und sie überqueren;
  • Richtungswechsel: nach links und nach rechts abbiegen oder die Fahrbahn wechseln;
  • Auffahrt auf oder Ausfahrt von Autobahnen oder Autostrassen (wenn verfügbar): Einfahrt von Beschleunigungsstreifen; Ausfahrt auf der Verzögerungsspur;
  • überholen/vorbeifahren: Überholen anderer Fahrzeuge (soweit möglich); an parkenden und haltenden Fahrzeugen sowie an Hindernissen vorbeifahren; von anderen Fahrzeugen überholt werden (wenn angemessen);
  • spezielle Teile der Strasse (soweit verfügbar): Kreisverkehr; Eisenbahnkreuzungen; Tram-/Bushaltestelle; Fussgängerstreifen; auf langen Steigungen aufwärts/abwärts fahren;
  • beim Verlassen des Fahrzeugs die erforderlichen Vorsichtsmassnahmen treffen.

zusätzliche Anforderungen für Motorräder

Kategorie A und Unterkategorie A1

Vorbereitung und technische Kontrolle des Fahrzeugs unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit: 

  • die Sicherheitsausrüstung einstellen, wie Handschuhe, Stiefel, Kleidung und Sturzhelm;
  • den ordnungsgemässen Zustand des Nothalteschalters (sofern vorhanden), der Kette und des Ölstands stichprobenartig überprüfen;
  • die Risikofaktoren beherrschen, die mit den unterschiedlichen Strassenverhältnissen zusammenhängen, unter besonderer Berücksichtigung rutschiger Verhältnisse auf Kanalabdeckungen, Strassenmarkierungen und Tramschienen.

Beherrschen spezieller Fahrmanöver, unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit:

  • das Motorrad von seinem Ständer herunternehmen und durch seitliches Schieben ohne Motorkraft fortbewegen; das Motorrad auf seinem Ständer abstellen;
  • mindestens zwei Fahrmanöver bei langsamer Geschwindigkeit, darin inbegriffen ein langsamer Slalom; dadurch soll ermöglicht werden, die Fähigkeit zur Bedienung der Kupplung im Zusammenhang mit der Bremse, das Halten des Gleichgewichtes, die Blickrichtung und die Sitzposition auf dem Motorrad zu überprüfen, wobei die Füsse auf den Pedalen verbleiben sollen;
  • mindestens zwei Fahrübungen bei höherer Geschwindigkeit, wobei ein Fahrmanöver im zweiten oder dritten Gang mit einer Geschwindigkeit von mindestens 30 km/h absolviert wird und ein weiteres das vermeiden eines Hindernisses bei mindestens 50 km/h beinhalten muss; dadurch soll ermöglicht werden, die Sitzposition auf dem Motorrad, die Blickrichtung, das Halten des Gleichgewichtes, die Lenkfähigkeit und die Beherrschung des Gangwechsels zu überprüfen; 
  • Bremsen: mindestens zwei Bremsmanöver sollten durchgeführt werden, darin inbegriffen eine Notbremsung bei einer Geschwindigkeit von mindestens 50 km/h; dadurch soll ermöglicht werden, die Bedienung der Vorder- und Hinterradbremse, die Blickrichtung und die Sitzposition auf dem Motorrad zu überprüfen.

zusätzliche Anforderungen für Auto

 Kategorien B, BE, C, CE, D sowie DE und Unterkategorien B1, C1, C1E, D1 und D1E

Vorbereitung und technische Kontrolle des Fahrzeugs unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit:

  • die für eine richtige Sitzhaltung erforderlichen Einstellungen vornehmen;
  • die Rückspiegel, den Sicherheitsgurt und sofern verfügbar, die Kopflehnen, einstellen.

Kategorien B und BE sowie Unterkategorie B1

Vorbereitung und technische Kontrolle des Fahrzeugs unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit:

  • überprüfen, ob die Türen geschlossen sind;
  • den ordnungsgemässen Zustand der Flüssigkeiten (z. B. Motoröl, Kühlmittel, Waschflüssigkeit) stichprobenartig überprüfen;
  • Sicherheitsfaktoren im Hinblick auf die Beladung des Fahrzeugs überprüfen: Fahrzeugkarosserie, Blechabdeckung, Frachttüren, Verriegelung der Kabine, Art der Beladung, Sicherung der Ladung (nur für die Kategorie BE);
  • den Kupplungsmechanismus, die Bremsen und die elektrischen Verbindungen überprüfen (nur für die Kategorie BE).

Kategorie B und Unterkategorie B1:

Folgende spezielle Fahrübungen müssen unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit stichprobenartig geprüft werden (mindestens zwei Fahrübungen aus den Ziffern 2.1 bis 2.4, davon eine im Rückwärtsgang):

  • in gerader Richtung rückwärts fahren und beim Abbiegen nach rechts oder nach links an einer Strassenecke den richtigen Fahrstreifen benützen; 
  • unter Benützung des Vorwärts- und des Rückwärtsganges wenden; 
  • das Fahrzeug abstellen und einen Parkplatz verlassen (parallel, schräg und senkrecht zum Fahrbahnrand, unter Benützung des Vorwärts- und des Rückwärtsganges, sowohl in der Ebene als auch in der Steigung und im Gefälle);
  • das Fahrzeug genau zum Halten bringen, die Anwendung der höchstmöglichen Bremskraft des Fahrzeugs ist allerdings fakultativ.

zusätzliche Anforderungen für BE Prüfung

Kategorie BE: Zu prüfende, spezielle Fahrübungen unter Berücksichtigung der Strassenverkehrssicherheit:

  • den Anhänger an das Zugfahrzeug ankuppeln und von diesem abkuppeln; zu Beginn dieser Übung müssen das Fahrzeug und der Anhänger nebeneinander (das heisst nicht in einer Linie) stehen;
  • rückwärts eine Kurve entlang fahren;
  • sicher parken um das Be- und Entladen durchzuführen.

Habe ich ein Rekursrecht an der Prüfung?

Nein

Darf ich mit dem privaten Auto ohne Fahrlehrer zur Prüfung?

Ja, mit einem Motorwagen der Kategorie B, der eine Geschwindigkeit von mindestens 120 km/h erreicht, in technisch einwandfreiem Zustand.

"Motorwagen und dreirädrige Motorfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von nicht mehr als 3500 kg und nicht mehr als acht Sitzplätzen ausser dem Führersitz; mit einem Fahrzeug dieser Kategorie darf ein Anhänger mit einem Gesamtgewicht von nicht mehr als 750 kg mitgeführt werden"