Auto und Motorrad Fahrschule




Prüfungsvorbereitung Motorrad

Auch nach erfolgreich absolvierten Grundkursen empfiehlt es sich, sich noch einmal intensiv auf die praktische Prüfung vorzubereiten. Wenn du noch ein paar individuell auf Dein Können angepasste Übungsstunden absolvieren möchtest, um die Prüfung mit Garantie zu bestehen, dann bist du bei der Fahrschule Mannhard genau richtig.
Der Prüfungs- Vorbereitungskurs fürs Motorrad fasst nochmals alle Themen aus den Grundkursen zusammen und vertieft das Wissen auf Prüfungsniveau.

Der Kurs dauert einen ganzen Tag und beginnt mit den Grundmanövern inklusive dem Bremsen. Ebenso werden wir an diesem Morgen mit den Schräglagenmotorrädern arbeiten. Diese sind sturzsicher und vertiefen dein Können in punkto Schräglage und Kurventechnik.

Am Nachmittag werden wir eine Strecke abfahren, die alle Elemente enthält, die an der Prüfung vorkommen können. Vom Abbiegen und Einspuren bis zum Ein- Ausfahren der Autobahn. Das Kurvenfahren bildet ebenfalls einen zentralen Punkt, da dies als Schwerpunkt an der praktischen Motorradprüfung kontrolliert wird.

"Zitat"

  1. Wir wünschen unseren Kunden kein Glück zur Prüfung. Wir wünschen ihnen viel Erfolg- denn Glück braucht nur, wer nicht gelernt hat.
  2. Die Prüfung ist nicht das Ziel, sondern der logische Abschluss einer professionellen und zeitgemässen Ausbildung.

Philipp Mannhard, 2006

pruefungsgarantie-fahrausbildung-motorrad

 

Anforderungen zur praktischen Motorradprüfung

Folgende Ansprüche werden an der Prüfung gestellt:

  • Korrekte, weitgehend automatisierte Fahrzeugbedienung
  • Die Anliegen des Umweltschutzes bezüglich Lärm und Abgase berücksichtigende Fahrweise
  • Frühzeitiges Erkennen von Gefahrensituationen und entsprechendes Verhalten
  • Vorschriftsgemässe Benutzung von Fahrbahn und Fahrstreifen
  • Richtiges Verhalten beim Einfügen in den Verkehr, beim Einspuren, Abbiegen und beim Fahrstreifenwechsel
  • Differenzierte Fahrweise; den Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen angepasste Geschwindigkeit
  • Vorausschauendes Befahren von Verzweigungen unter Beachtung angemessener Vorsichtsmaßnahmen
  • Verkehrsgerechte Handhabung des Vortrittsrechts
  • Angemessener Abstand beim Neben- und Hintereinanderfahren
  • Richtiges Verhalten an Fussgängerstreifen, sowie gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Fahrgästen
  • Rücksichtnahme auf andere, besonders auf schwächere Verkehrsteilnehmer
  • Korrektes und sinnvolles Überholen
  • Den besonderen Verhältnissen bewusstes Befahren von Autobahnen und Autostrassen
  • Beachten der Signale und Bodenmarkierungen, sowie der polizeilichen Weisungen
  • Selbständiges Fahren nach Wegweisern
  • Sichern des Fahrzeuges in Steigung und Gefälle
  • Ausführen der Manöver (Slalom, Versetzter Slalom, Enge 8, Bremsen, Spurgasse)


Auch wenn das jetzt auf den ersten Blick nach viel aussieht – wir bringen dich Schritt für Schritt auf das geforderte Niveau und garantieren dir eine erfolgreiche Prüfung!

Dauer und Kosten der Prüfung

Die Prüfung dauert ca. 1 Stunde und wird in der Regel immer mit zwei Personen durchgeführt. Als erstes kommt der Parcour, anschliessend der Fahrteil. (Kantonale Unterschiede beachten!)

Die Kosten im Kanton Zürich sind für Führerprüfung - Kat. A und A1 CHF 100.-

3. Prüfung - Häufigste Fragen

Es kann immer mal was schief gehen


Wer zum zweiten Mal eine negative praktische Prüfung abgelegt hat, muss vor der 3. Praktischen Prüfung zum Vorgespräch mit dem Fahrlehrer beim Strassenverkehrsamt vorsprechen, dies gilt für alle Kategorien.

Dabei werden folgende Punkte kontrolliert:

  • Ausbildungskarte und Ausbildungsstand des Fahrschülers
  • Persönliche Stellungnahme zu den negativen Prüfungen
  • Privates Fahren möglich Ja/Nein
  • Sind mindestens zwei simulierte Prüfungen mit einem FM Fahrlehrer als positiv bewertet
  • Vorgehen:

Zwischen der 2. Neg. Prüfung und dem Vorgespräch müssen min. 10 Fahrlektionen bezogen werden!

  • Erst nach zwei simulierten positiven Prüfungen kann das Vorgespräch angemeldet werden
  • Nach dem Gespräch muss die Prüfung innert 30 Tagen abgelegt werden


Auch Personen die nicht bei uns die Fahrausbildung absolviert haben, können mit uns zur 3. praktischen Prüfung. 

Wir sind die einzigste Fahrschule mit Prüfungsgarantie, und die geben wir schriftlich! 
 

Häufige Fragen zur Anmeldung für die dritte Führerprüfung ab 1. Juli 2017

Wie kann man sich für die dritte praktische Führerprüfung anmelden?
Wer die praktische Führerprüfung zweimal nicht besteht, muss mit dem Strassenverkehrsamt ein Gespräch führen. Erst nach diesem Gespräch kann man sich für eine dritte praktische Führerprüfung anmelden. Diese Regel gilt für alle Ausweiskategorien.
 
Wo steht der Fahrschüler in seiner Ausbildung zum Zeitpunkt des Gesprächs?
Das Gespräch findet erst statt, wenn der Fahrschüler seine Ausbildung abgeschlossen hat. Die Bestätigung des Ausbildungsabschlusses darf vom Fahrlehrer nur erteilt werden, wenn der Fahrlehrer selber überprüft hat, dass der Fahrschüler alle nötigen Kompetenzen für die dritte praktische Führerprüfung hat.
 
Was braucht man für eine Anmeldung?
Der Fahrlehrer muss die abgeschlossene Ausbildung des Fahrschülers schriftlich bescheinigen, damit dieser sich zu einem Gespräch anmelden kann. Das Gespräch findet je nach Wunsch des Fahrschülers auf dem Strassenverkehrsamt Zürich oder in Winterthur statt.
 
Wo finden das Gespräch und die dritte praktische Führerprüfung statt?
Das Gespräch findet je nach Wunsch des Fahrschülers auf dem Strassenverkehrsamt Zürich oder Winterthur statt. Nach dem Gespräch kann sich der Fahrschüler für die dritte praktische Prüfung anmelden, wenn er eine Freigabe für die dritte Prüfung erhält. Diese findet ebenfalls in Zürich oder Winterthur statt. Die anderen Standorte sind für die dritte Prüfung nicht möglich.
 
Wie läuft das Gespräch ab und was wird besprochen?
Das Gespräch findet statt mit dem Leiter Führerprüfungen des Strassenverkehrsamts Zürich bzw. Winterthur oder mit seinem Stellvertreter. Mit ihm bespricht der Fahrschüler seine bisherige Ausbildung. Gemeinsam analysieren der Fahrschüler und der Leiter Führerprüfungen die nicht bestandenen Prüfungen anhand der beiden Prüfberichte der Verkehrsexperten und klären zusammen das weitere Vorgehen. Am Schluss des Gesprächs entscheidet der Leiter Führerprüfungen, ob der Fahrschüler eine Freigabe für die dritte Führerprüfung erhält.
 
Was ist ab dem 1. Juli 2017 anders als früher?
Am Gespräch für die Anmeldung zur dritten praktischen Führerprüfung nehmen neu nur noch der Fahrschüler und der Leiter Führerprüfungen des Strassenverkehrsamts Zürich bzw. Winterthur oder sein Stellvertreter teil. Der Fahrlehrer kann nur noch in begründeten Einzelfällen am Gespräch dabei sein. Bei Anmeldungen zur dritten Führerprüfung, die bis am 30. Juni 2017 beim Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich eintreffen, finden die Gespräche noch zusammen mit dem Fahrlehrer statt.
 
Wann bekommt man die Freigabe für die dritte praktische Führerprüfung?
Nur wenn alle Punkte der Ausbildung erfüllt sind. In Einzelfällen können am Gespräch einzelne Punkte der Ausbildung durch den Leiter Führerprüfungen des Strassenverkehrsamts oder seinen Stellvertreter kontrolliert werden.
 
Was ist das weitere Vorgehen nach der Freigabe?
Nach der Freigabe muss innert Monatsfrist ein Prüfungstermin für die dritte praktische Führerprüfung vereinbart werden. Die Prüfung muss bis spätestens zwei Monate nach dem Gespräch stattfinden.
 
Braucht es eine Anmeldung für das Gespräch?
Ja. Wie bisher muss ein Termin mit dem Strassenverkehrsamt vereinbart werden – telefonisch oder vor Ort auf dem Strassenverkehrsamt, am Schalter für die Disposition der Führerprüfungen.
 
Muss der Fahrschüler am Gespräch teilnehmen?
Ja, das ist zwingend. Kann der Fahrlehrer am Gespräch teilnehmen? Grundsätzlich nimmt der Fahrlehrer ab dem 1. Juli 2017 nicht mehr am Gespräch teil. Ausnahmen kann das Strassenverkehrsamt bewilligen, wenn gute Gründe vorliegen.
 
Was kostet das Gespräch?
Die Gebühr für das Gespräch kostet weiterhin 67 Franken.
 
An welchen Standorten werden vierte Führerprüfungen nach einem bestandenen Fahr-Eignungs-Test (FET) durchgeführt?
Ebenfalls an den Standorten in Zürich oder Winterthur. Ein Gespräch ist nicht erforderlich.
 
An welchen Standorten werden vierte oder fünfte Führerprüfungen nach einem positiven verkehrspsychologischen Gutachten durchgeführt?
Da nach einem verkehrspsychologischen Gutachten der Prüfungszähler wieder auf null gesetzt wird, können die weiteren zwei Führerprüfungen an jedem Standort im Kanton Zürich stattfinden. Eine allfällige sechste Führerprüfung kann dann wie die dritte Prüfung nur in Zürich oder Winterthur durchgeführt werden.
 

Sind Inspektionen bezüglich der Qualität des praktischen Fahrunterrichts möglich? Ja. Bei auffälligen Fahrlehrern werden Inspektionen gemäss Artikel 24 der Fahrlehrerverordnung und dem Merkblatt Nummer 1 der Kommission Führerprüfungen der Vereinigung der Strassenverkehrsämter durchgeführt. Die Kosten für die Inspektion trägt der Fahrlehrer.

Winterpause Motorradprüfung

Im Kanton Zürich werden von November bis März keine praktischen Führerprüfungen abgenommen. Die Details hierzu kannst du auf folgender Seite des Strassenverkehrsamtes nachlesen.

Anforderung Prüfungsmotorrad

Kategorie A1

Ab 16 Jahren 

Motorrad mit max 50ccm max. und 11kW Leistung. Kein Seitenwagen. Schaltung oder Automatik ist nicht relevant.
Wird die praktische Prüfung mit einem Motorrad abgelegt, dessen Geschwindigkeit auf 45 km/h beschränkt ist, dürfen nur solche Motorräder geführt werden. Im Ausweis wird zusätzlich Code 45kmh eingetragen. 

Ab 18 Jahren

Motorrad mit max 125ccm max. und 11kW Leistung, der Rest ist gleich wie oben.

Kategorie A35kW

Motorrad mit mindestens zwei Sitzplätzen, 400ccm Hubraum, max. 35kW Leistung und 0.20kW/kg Leistungsverhältnis. Kein Seitenwagen. Schaltung oder Automatik ist nicht relevant. (Für Personen, die den LA 25kW haben können noch mit diesen Motorrädern 25kW, max. 0.16kW/kg zur Prüfung. Keine Hubraumvorschrift!)

Kategorie A 

Motorrad mit mindestens zwei Sitzplätzen, 600ccm Hubraum, min. 40kW Leistung und über 0.20kW/kg Leistungsverhältnis. Kein Seitenwagen. Schaltung oder Automatik ist nicht relevant. (Voraussichtlich wird eine Toleranz von 5ccm Hubraum eingeführt, da viele Motorräder nur 595ccm haben z.B. Yamaha R6)